Henrik Freischlader – göttlicher Blues!
John Lee Hooker sprach: „When Adam saw Eve, that was the time the blues started”. Und ich sage euch, als ich heute Morgen die neue Platte von Henrik Freischlader hörte, wusste ich, das Paradies ist nicht verloren. Gott sitzt da, unter einer großen Palme und hat eine Fender aufm Schoß. Und weil ihm vor Jahren mal danach war, denn er hatte ihn mal wieder, diesen Blues, streckte er seinen göttlichen Zeigefinger gen Erde und berührte die Stirn eines kleinen Jungen namens Henrik. Der göttliche Sound ist ihm gleich überall hingeschossen. Bis in die tiefsten Tiefen seines Herzens, seiner Hirnwindungen und seiner Eier. Anders ist diese Power nicht zu erklären. Wer mir nicht glaubt, der höre und staune selbst: www.henrik-freischlader.de Übrigens, das Design und die Fotos zum neuen Album stammen von Timo Wilke. Den Namen braucht man sich auch nicht merken, denn in 10 Jahren kennt ihn eh jeder, so coole Arbeiten macht er.
Saschas Schwerpunkte: Text, Konzeption, E-Marketing, Werbe-Trends und Phänomene des Alltags. Weitere Artikel dieses Autors.
