LEGO: Bewegtbild als Wettbewerbsvorteil nutzen
Von Sascha Herbst am 08. November 2009
Bewegtbild im Web, bzw. Online Video Marketing, ist DAS Thema der nächsten Monate. Ob man es nun „Online Video Ads“ , „Clips“ oder „Bewegtbildwerbung im Internet“ nennt – wer das Instrument Bewegtbild richtig einzusetzen versteht, wird entscheidende Wettbewerbsvoreile erzielen. Doch Vorsicht ist geboten. Die Konvergenz der Medien, die Rückkanalfähigkeit und die Targetingmöglichkeiten des Internets gilt es sinnvoll für sich zu nutzen. LEGO nimmt hier eine Vorreiterrolle ein. Ein Blick auf die WebSite und ein paar Klicks auf YouTube genügen, um zu erkennen, wie innovativ und vorbildlich das Marketing hier denkt und handelt. Anhand von drei Beispielen soll kurz gezeigt werden, wie weit das Spektrum der Videos reichen kann:
1. Klassische Spots: Hier ein Beispiel für einen der vielen Produktvideos (es lohnt sich auch weitere anzuschauen, denn es ist sehr schön gelungen, eine Corporate Idee über alle Filme umzusetzen):
2. Special Interest Spots: Hier ein Video, dass im Kreise der Fans von LEGO gr0ße Beliebtheit genießt. Mehr als 16 Millionen Abrufe sprechen eine klare Sprache. Für einen LEGO Spot wohlgemerkt! (Beschäftigt man sich mit dem Thema Targeting wird sehr schnell deutlich, wie gut es LEGO gelungen ist, sich vom reinen Kinderspielzeug-Anbieter zum Lebensbegleiter zu mausern)
3. User-generated Videos: Wie schon bei einem früheren Beitrag zu Ritter Sport ausgeführt, sind User-Videos längst nicht mehr nur von mieser Qualität und abträglich für die Marke. Hier ein Beispiel eines Kult-Clips, der allerdings aufgrund seiner Wortwahl nicht mehr in die Kinderzimmer gehört.


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