Happy Aua: Buchempfehlung für Sprachliebhaber

Von am 28. Dezember 2009

Mein Bruder hat mich richtig lieb. Obgleich er selbst gar nicht so gern liest, schafft er es immer wieder, mir Bücher zu schenken, die mich, den Büchernarren, begeistern. In diesem Jahr fand ich unterm Christbaum Bastian Sicks „Happy Aua”. Diesen Herren hatte ich selbstverständlich schon im Regal verstaut (Der Dativ ist …) und im Oberstübchen als ganz interessant abgelegt. Was ich aber jetzt vorfand, war und ist eine wahre Augenfreude. Wer sich ein paar schöne Minuten bereiten möchte, der sollte sich die Bilderbücher aus dem Irrgarten der deutschen Sprache unbedingt zulegen. Ich habe zuweilen Tränen gelacht. An Heiligabend taten dann auch meine Bauchmuskeln weh. Es war wirklich ein Happy Aua.